Kontakt https://www.feuerwehr-breisach.de/kontakt?view=featured Wed, 17 Jun 2026 05:20:58 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Willkommen bei der Feuerwehr Breisach https://www.feuerwehr-breisach.de/kontakt/14-feuerwehr-breisach-startseite-ffw-breisach/68-willkommen-bei-der-feuerwehr-breisach https://www.feuerwehr-breisach.de/kontakt/14-feuerwehr-breisach-startseite-ffw-breisach/68-willkommen-bei-der-feuerwehr-breisach

Willkommen bei der Feuerwehr Breisach am Rhein

 

Wir wünschen viel Spaß hier beim Erkunden unseres Internetaufritts. Aktuelle Einsatzberichte, Hintergründe, Jahresberichte der Feuerwehr Breisach und vieles mehr werden hier veröffentlicht, auch die Jugendfeuerwehr und die Altersabteilung sollen hier ihr Forum bekommen.

Weitere Anregungen, Kritik und Lob können Sie einfach unter webmaster@feuerwehr-breisach einbringen, oder schreiben Sie doch einfach in unser Gästebuch.

 
Viel Spaß beim Stöbern, Ihr Webmaster


 

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{besps_c}0|00--brand_neukauf_2018_01.jpg|Brand des Edeka-Marktes|im Juli 2018{/besps_c}

{besps_c}0|01--brand_neukauf_2018_02.jpg|Brand des Edeka-Marktes|im Juli 2018{/besps_c}

{besps_c}0|03--aktive_wehr_2010.jpg|Die Einsatzabteilung der Feuerwehr Breisach, Abteilung Kernstadt|im Jubiläumsjahr 2010{/besps_c}
{besps_c}0|05-Einsatz-79--2012-08-15-3--07.jpg|Scheunenvollbrand in der "Alten Ziegelei"|15. August 2012{/besps_c}
{besps_c}0|10--Einsatz-77--2012-08-15-1--01.jpg|Brand an der Felsabsturzstelle am Eckartsberg|Foto: Gerold Zink, 15. August 2012{/besps_c}
{besps_c}0|15--Einsatz-68--2012-07-31--09.jpg|Felsbrocken stürzt in die Marienau|31. JulI 2012{/besps_c}
{besps_c}0|25--2011_12_29-Lagerhallenbrand_1.jpg|Großbrand|Brand einer Lagerhalle{/besps_c}
{besps_c}0|30--2011_04_09-VU-B31.jpg|Verkehrsunfall|auf der B-31 bei Hochstetten{/besps_c}
{besps_c}0|35--2011_06_03-PKW-und-Huettenbrand.jpg|Pkw- und Hüttenbrand|{/besps_c}
{besps_c}0|40--2011_01_17-Arbeitsunfall-NR_2.jpg|Arbeitsunfall in Niederrimsingen|Rettung einer Person aus einer Notlage{/besps_c}
{besps_c}0|60--2010-06-06-jubilaum-bz-01.jpg|Impressionen vom 150-jährigen Jubiläum im Juni 2010|Leiter-Parade auf dem Marktplatz{/besps_c}
{besps_c}0|85--Oelwehr-2012-07.jpg|Ölwehr des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald|Die Feuerwehr Breisach stellt seit Jahrzehnten die Ölwehr des Landkreises. Hierzu steht der Wehr zur Verfügung (v. r.): RW-Öl, GW-T mit Ölsperren, Mehrzweckboot 2, Ölsanimat, Gabelstapler sowie das Mehrzweckboot 1 (nicht im Bild), welches von Frühjahr bis Herbst im Rheinhafen liegt.{/besps_c}
{besps_c}0|90--RW2_beim_Brueckenschlag.jpg|RW2 Öl|auf der Rheininsel beim THW-Brückenschlag 2006{/besps_c}

 

 

 

 

 

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matthias.hau@feuerwehr-breisach.de (Matthias Hau) Haupteintrag Freiwillige Feuerwehr Breisach am Rhein Wed, 30 Nov 2011 17:38:19 +0100
Abteilungen https://www.feuerwehr-breisach.de/abteilungen/71-abteilungen-der-freiwilligen-feuerwehr-breisach-am-rhein https://www.feuerwehr-breisach.de/abteilungen/71-abteilungen-der-freiwilligen-feuerwehr-breisach-am-rhein

Die Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Breisach

 

Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Breisach als Gesamtwehr geht auf das Jahr 1975 als Folge der Gemeindereform zurück. Die bis 1972 selbständigen Gemeinden Gündlingen, Niederrimsingen und Oberrimsingen wurden im Zuge der Gemeindereform der Stadt Breisach zugeordnet: Gündlingen im Jahr 1972, Niederrimsingen 1973 und Oberrimsingen 1974. Alle 3 Orte hatten - wie Breisach - bis dahin eine selbständige Freiwillige Feuerwehr. Nach der Feuerwehrsatzung vom 18.2.75 ist die Freiwillige Feuerwehr Breisach am Rhein eine gemeinnützige, der Nächstenhilfe dienende Einrichtung der Stadt Breisach und besteht aus den Abteilungen: 

 

Kernstadtgebiet:  2 Löschzüge,

Gündlingen:  1 Löschzug,

Niederrimsingen:  1 Löschzug,

Oberrimsingen:  1 Löschzug.

 

In Oberrimsingen und Breisach Kernstadt bestehen außerdem jeweils eine Jugendfeuerwehr.

 

In den Jahren nach der Eingemeindung wurden alle Abteilungen hinsichtlich der persönlichen Ausrüstung auf den gleichen Stand gebracht. Bei Fahrzeugen und sonstiger Ausrüstung sind die Abteilungswehren der eingemeindeten Orte für ihre Aufgaben beim Ersteinsatz gut ausgerüstet.

 

Das Durchschnittsalter der aktiven Feuerwehrangehörigen beträgt zur Zeit: 38 Jahre. Im Jahr 2010 hatte die Gesamtwehr 169 Einsätze zu leisten. Breisach hatte im Jahr 2011 14.419 Einwohner und ist damit eine der größten Gemeinden im Landkreis, die Gemarkungsfläche beträgt 54 qkm. Geführt wird die Wehr von StBM Jochen Böhme und seinen Stellvertretern KBM Jörg Weber und HBM Christoph Zachow.

 

Weiterführende Seiten:

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matthias.hau@feuerwehr-breisach.de (Matthias Hau) Haupteintrag Abteilungen Fri, 13 Jan 2012 15:28:23 +0100
Feuerwehr Breisach Kernstadt https://www.feuerwehr-breisach.de/abteilungen/abteilung-breisach-kernstadt/76-feuerwehr-breisach-kernstadt https://www.feuerwehr-breisach.de/abteilungen/abteilung-breisach-kernstadt/76-feuerwehr-breisach-kernstadt

Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Breisach

 

Die Freiwillige Feuerwehr Breisach wurde im Jahr 1860 gegründet und zählt damit zu den ältesten Feuerwehren Baden-Württembergs, wenn nicht gar Deutschlands. Schon lange vor der Gründung bestand in Breisach eine Feuerlöschordnung, die ihren Grund in der Baustruktur der Stadt hatte und in dem Willen ihrer Bürger, sich im Brandfall gegenseitig zu helfen. Die Feuerlöschordnung für die Stadt „Alt-Breisach“ vom 20.6.1845 ist noch vorhanden. Diese regelte im ersten Abschnitt die Aufgaben der Bürger, die zur Brandbekämpfung eingeteilt waren. Im zweiten Teil wurde vorgeschrieben, wie sich jeder Bürger zu verhalten hatte, um Brände erst gar nicht aufkommen zu lassen, also eine Art ”Vorbeugender Brandschutz”.

 

Bei Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Alt-Breisach am 3.6.1860 zählte das ”Corps” 136 Mann, das auch sofort - meistens am Sonntagvormittag - mit dem ”Einexerzieren” begann. Aufgeteilt war die Wehr in 6 Abteilungen, die im Brandfall ganz bestimmte Aufgaben zu übernehmen hatten. Die Dienstbekleidung bestand aus Drillichröcken und Lederhelmen, da Helme aus Blech zu teuer waren. Als technische Ausrüstung wurden neben dem erforderlichen Schlauchmaterial 3 Spritzen angeschafft. Am 4. Juni 1861 kam es zur ersten großen Bewährung der jungen Feuerwehr, als im Spitalgebäude am Eckartsberg ein Brand ausbrach.

 

Die Inbetriebnahme der öffentlichen Wasserversorgung im Jahr 1902 war auch für die Feuerwehr ein Meilenstein; die Feuerlöschspritzen konnten jetzt aus den Hydranten gespeist werden. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums erhielt die Wehr 1910 eine mechanische Ausziehleiter aus Holz, die eine Steighöhe von 15 m hatte. Dieses Rettungsgerät ist noch heute vorhanden. 

 

In den zwanziger Jahren wurden 2 Gespann-Druckspritzen und weitere Ausrüstungsgegenstände beschafft, die während des 1. Weltkrieges verloren gegangen waren. In den Jahren 1933 bis 1945 wurde auch die FF Breisach ”gleichgeschaltet” und ab 1936 zur Feuerlöschpolizei. In diesem Jahr erhielt Breisach ein Motorlöschfahrzeug der Marke METZ mit einer Pumpenleistung von 1000 l/min. Es handelte sich um eine gebrauchtes Fahrzeug aus Triberg, das aber in Kriegsjahren und danach bis 1950 noch gute Dienste leistete. Mit diesem LF wurde die Breisacher Wehr in Freiburg, nach dem Fliegerangriff am 27.11.1944, eingesetzt. Abgelöst wurde dieses Fahrzeug dann Anfang der 50er Jahre durch ein LF 15 und ein TS-Fahrzeug.  Die Ausrüstung der Feuerwehr wurde in den Jahren danach bis heute immer ergänzt und auf den neuesten Stand gebracht.

 

1960 konnte die Freiwillige Feuerwehr ihr 100-jähriges, 1985 ihr 125-jähriges und 2010 ihr 150-jähriges Jubiläum feiern.

Hier finden Sie einen Auszug aus der Festschrift zu diesem festlichen Anlass:

iconFestschrift 150 Jahre Feuerwehr Breisach zum Reinschnuppern (3.21 MB)

 

Die komplette Festschrift können Sie bei uns gerne gegen einen Unkostenbeitrag erwerben, Anfragen dazu bitte per E-Mail an: info@feuerwehr-breisach.de

 

 

Im Zuge der Gemeindereform in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunders wurde die FF Breisach eine Abteilung der Gesamtwehr Breisach am Rhein, die aus den Abteilungen Kernstadt (Breisach), Gündlingen, Niederrimsingen und Oberrimsingen besteht.

 

 

 

Quelle: u.a.  http://www.kfv-lkbh.de/wehren/breisach.pdf

 

 

Die Aktiven der FFw Breisach, Abteilung Kernstadt im Jubiläumsjahr 2010

 

 

Sie haben Lust, mitzumachen? Wir. Schützen. Breisach. Sei dabei!

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matthias.hau@feuerwehr-breisach.de (Matthias Hau) Haupteintrag Abteilung Breisach Kernstadt Abteilungen Tue, 17 Jan 2012 10:09:07 +0100
Feuerwehr Gündlingen https://www.feuerwehr-breisach.de/abteilungen/abteilung-guendlingen/73-feuerwehr-guendlingen https://www.feuerwehr-breisach.de/abteilungen/abteilung-guendlingen/73-feuerwehr-guendlingen

Unter der Adresse http://www.feuerwehr-guendlingen.de/ betreibt die Abteilungswehr Gündlingen ihre eigene Homepage.

 

 

Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Gündlingen

 

Wie in anderen Orten gab es in Gündlingen schon früh eine Feuerlöschmannschaft und eine Feuerlöschordnung. Alle männlichen Dorfbewohner im Alter zwischen 18 und 60 Jahren, soweit sie gesund waren, mussten dieser Feuerlöschmannschaft beitreten. Schmiede und Schlosser hatten sich um technische Dinge zu kümmern, die Maurer, Zimmerleute und andere Bauhandwerker gehörten zur Rettungsmannschaft. Geübt wurde nicht sehr oft, doch bei diesen Übungen hatte jeder seinen Platz einzunehmen wie im Ernstfall.
 
Die älteste Aufzeichnung über das Feuerwehrwesen stammt aus dem Jahr 1842. Schon damals hatte die Gemeinde eine Gespannspritze, die heute leider nicht mehr vorhanden ist. Im Jahr 1864 erhielt Gündlingen eine kleine von Hand gezogene Feuerlöschspritze, ein Geschenk der Aachener und Münchener Versicherung. Nach 1870 trieb ein Feuerteufel sein Unwesen im Ort, dem sechs Höfe zum Opfer fielen. Die Polizei ermittelte dann auch einen »Verdächtigen« der verurteilt und eingesperrt wurde. Als dann ein Jahr später ein siebtes Anwesen brannte, konnte der eigentliche Feuerteufel ertappt werden. Es war ein junger Mann, der selbst zur Löschmannschaft gehörte und stets als einer der Ersten bei den Löscharbeiten zur Stelle war.
 
Im Jahr 1895 kaufte die Gemeinde eine Gespannspritze mit Saugwerk für 1800 RM von der Firma Grether in Freiburg mit der damals beachtlichen Leistung von 265 Litern in der Minute. Beide Spritzen sind noch heute in gutem Zustand und stehen im Gerätehaus. Ab dem Jahr 1897 beginnen die Aufzeichnungen über die Löschmannschaft. Die etwa 150 Männer bildeten vier Abteilungen: Spritzenmannschaft, Wasserträger–, Rettungs– sowie Wachmannschaft. Im Jahr 1914 wurde eine Prüfung der Feuerlöscheinrichtungen durchgeführt. Gündlingen hatte damals 760 Einwohner, und um die Wasserversorgung war es zu jener Zeit schlecht bestellt. Im Brandfall standen nur Schöpfbrunnen zur Verfügung, von denen das Wasser in Eimern und Bütten zum Brandplatz getragen wurde. Um diesen Missstand zu beseitigen, ließ die Gemeinde 1937 zwei Filterbrunnen errichten.
 
Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges wurde der Brandschutz mit einer stark reduzierten Löschmannschaft aufrecht erhalten. Gündlingen blieb während dieser Zeit vor Bränden verschont. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte in den Jahren 1946 / 47 die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr. 1947 wurde dann die erste Tragkraftspritze angeschafft, 1952 folgte die Anschaffung des Anhängers. Ein Jahr später wurde die Ausrüstung mit einer neuen Tragkraftspritze, einer zweiteiligen Schiebeleiter und einer Sirene vervollständigt.

Im Jahr 1959 wurde im Ort das Wassernetz in Betrieb genommen. Von nun an stand Löschwasser im gesamten Ort zur Verfügung. Die fünf Löschbrunnen, von denen drei Anfang bis Mitte der 50-er Jahre gebaut wurden, werden nur noch bei größeren Bränden benutzt. Im Jahr 1967 wurde die Tragkraftspritze durch eine neue ersetzt. Mit der Gemeindereform 1972 kam Gündlingen zur Stadt Breisach, die Feuerwehr wurde zu einer Abteilungswehr von Breisach. Im selben Jahr folgte mit viel Eigenleistung der Wehrmänner der Umbau des ehemaligen Farrenstalls zu einem Gerätehaus, um für das 1973 gelieferte Löschfahrzeug einen Unterstellplatz zu schaffen. Mit diesem Fahrzeug stand zum ersten Mal Atemschutz zur Verfügung. 25 Jahre tat dieses Fahrzeug seinen Dienst, bis es 1998 von einem neuen Löschfahrzeug mit Wassertank ersetzt wurde.

FFw Breisach, Abteilung Gündlingen im Jubiläumsjahr 2010


Im Juni 2009 konnte das neue Gerätehaus mit Gemeindesaal eingeweiht werden. Die Feuerwehr Gündlingen besteht heute aus 21 aktiven Feuerwehrmännern, drei aktiven Feuerwehrfrauen, neun Mann in der Altersmannschaft und 16 Jugendlichen in der Ausbildung.

 

 

Kommandanten der Wehr:

Friedrich Wolf: 1946-1971

Manfred Fuchs: 1971-1986

Edgar Schächtele: 1986-1991

Peter Ziebold: 1991-2003

Hubert Schätzle: 2003-heute

 

Quelle: Festschrift zum 150-jährigen Jubiläum der Feuerwehr Breisach

 

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matthias.hau@feuerwehr-breisach.de (Matthias Hau) Haupteintrag Abteilung Gündlingen Abteilungen Mon, 16 Jan 2012 21:55:59 +0100
Feuerwehr Niederrimsingen https://www.feuerwehr-breisach.de/abteilungen/abteilung-niederrimsingen/75-feuerwehr-niederrimsingen https://www.feuerwehr-breisach.de/abteilungen/abteilung-niederrimsingen/75-feuerwehr-niederrimsingen

Die Feuerwehr Niederrimsingen pflegt ihren eigenen Webauftritt unter:

http://www.feuerwehr-niederrimsingen.de/

 

 

Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Niederrimsingen

 

Wie in fast allen Gemeinden bestand früher in Niederrimsingen ebenfalls eine Feuerlöschordnung, die den Einsatz der männlichen Einwohner regelte. Wie aus einem Vertrag vom 27. November 1837 mit der Firma Wagatz hervorgeht, wurde eine Saug-Druckpumpe im Jahr 1839 in Dienst gestellt. Sie war bis 1957 im Dienst. In einem Ortsbereisungsprotokoll von 1851 wird als nächste Aufzeichnung eine Feuerschutzremise erwähnt. Am 15. Dezember 1927 wurde eine Feuerlöschordnung mit namentlicher Nennung der Einsatzkräfte unter dem Oberkommando von Bürgermeister Friedrich Gutgsell erstellt. Im Jahre 1938 wurde von den Gebrüder Keller aus Steinbach ein Tiefbrunnen für die Brandbekämpfung gebaut.

Während der Herrschaft des Nationalsozialismus wurden die Feuerwehren verstaatlicht und in eine Feuerschutzpolizei umgewandelt, die dem Polizeiwesen unterstellt wurde. Vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis ins Jahr 1950 wurde das Feuerlöschwesen von der französischen Besatzungsmacht in Form einer Feuerschutztruppe geführt. Danach ist das Feuerlöschwesen wieder der Gemeinde übertragen worden.

Nach mündlicher Überlieferung wurde die Freiwillige Feuerwehr Niederrimsingen aus der damaligen Feuerschutztruppe gegründet. Ihre erste Ausrüstung, die sie im Jahr 1951 erhielt, bestand aus Helmen und Gurten. Am 29. Oktober 1951 trat eine neue Feuerwehrsatzung in Kraft. Jedes Mitglied der Feuerwehr bekam diese als Mitgliedsbuch ausgehändigt, mit Name, Eintrittsdatum und Angaben über die persönliche Ausrüstung.

Im Jahr 1957 bekam die Niederrimsinger Feuerwehr einen Tragkraftspritzenanhänger mit einer TS 8. Diese hat bis 1980 ihren Dienst getan, wurde ausgemustert und mit einer neuen Tragkraftspritze ersetzt. Mit der Gemeindereform kam Niederrimsingen am 1. April 1973 zur Stadt Breisach am Rhein und die Niederrimsinger Wehr wurde eine Abteilung der Breisacher Gesamtgemeindewehr. Nicht zuletzt diesem Umstand war es zu danken, dass die Niederrimsinger Wehr 1979 ein Tragkraftspritzenfahrzeug erhielt, womit ein lang gehegter Wunsch endlich in Erfüllung gegangen war. Im September wurde das neue Löschfahrzeug, zusammen mit dem ebenfalls neuen Löschfahrzeug der Oberrimsinger Wehr, vor der Attila-Halle eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Für die Niederrimsinger Wehr war es das erste große Festereignis.

Da im Laufe der Jahre weitere Geräte angeschafft worden waren, wurden die Platzverhältnisse im alten Feuerwehrhaus immer beengter. Die Niederrimsinger Feuerwehrmänner krempelten kurz entschlossen die Ärmel hoch und bauten fast ganz in Eigenarbeit ein neues Gerätehaus. Das Richtfest wurde im November 1982 und die Einweihung im Rahmen eines kleinen Feuerwehrfestes im Juli 1984 gefeiert. Im Gerätehaus wurde zu Unterrichtszwecken auch ein Mannschaftsraum eingerichtet. Am 8. November 1999 wurde das Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 der Niederrimsinger Wehr übergeben. Dieses Fahrzeug wurde im Mai 2000 bei den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehens eingeweiht.

Das Feuerwehrhaus von 1984 war alsbald auch schon wieder zu klein, deshalb erfolgten von 2001 bis 2002 der Umbau und die Einweihung des Gerätehauses mit der Übergabe im Rahmen des Feuerwehrhocks im September 2002. Gleichzeitig wurde der Vorplatz des Feuerwehrhauses neu gestaltet. An dieser Feier nahm auch die Partner feuerwehr aus Unterburg in der Steiermark teil. Im Jahr 2004 fand mit einer kleinen Abordnung der Gegenbesuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Unterburg, Gemeinde Pürrg-Trautenfels, zur Feier der 25-jährigen Feuerwehr-Partnerschaft statt.

FFw Breisach, Abteilung Niederrimsingen im Jubiläumsjahr 2010

Die derzeitige Stärke der Freiwilligen Feuerwehr Niederrimsingen beträgt 33 Aktive Feuerwehrmänner und sechs Kameraden in der Altersabteilung. 19 der aktiven Kameraden besitzen das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Bronze und Silber, und zehn das Leistungsabzeichen in Gold.

 

Kommandanten der Wehr:

Wilhelm Kappler: 1950-1951

Franz Locherer: 1951-1957

Franz Federer: 1957-1980

Paul Gutgsell: 1980-2000

Bertram Wolf: 2000-2005

Alois Lupfer: 2005-heute

 

Quelle: Festschrift zum 150-jährigen Jubiläum der Feuerwehr Breisach

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matthias.hau@feuerwehr-breisach.de (Matthias Hau) Haupteintrag Abteilung Niederrimsingen Abteilungen Tue, 17 Jan 2012 09:56:49 +0100
Feuerwehr Oberrimsingen https://www.feuerwehr-breisach.de/abteilungen/abteilung-oberrimsingen/74-feuerwehr-oberrimsingen https://www.feuerwehr-breisach.de/abteilungen/abteilung-oberrimsingen/74-feuerwehr-oberrimsingen

Die Feuerwehr Oberrimsingen pflegt ihren eigenen Webauftritt unter:

http://www.feuerwehr-oberrimsingen.de/

 

 

 

Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Oberrimsingen

 

Lange muss man suchen, um im Gemeindearchiv etwas über das Feuerlöschwesen in Oberrimsingen aus früheren Zeiten zu erfahren. Erst aus dem Jahr 1819 findet sich eine großherzogliche Verordnung nach der Gründung des Badischen Staates, die in den badischen Gemeinden das Feuerlöschwesen einheitlich regelte. Unter anderem hatte der Vogt des Dorfes unter Mitwirken eines Zimmer- und eines Maurermeisters für die Feuerschau in den Häusern Sorge zu tragen. Im Jahr 1827 schaffte die Gemeinde eine Feuerlöschspritze mittlerer Größe vom Hüfinger Spritzenfabrikanten Scheible an. Ab 1861 gab es eine Feuerlöschordnung, in der zwei Pflichtübungen im Jahr vorgeschrieben waren. Im Gemeindeinventar von 1880 sind eine große sowie eine kleine Feuerlöschspritze, zwölf Wasserbütten, eine Leiter und Feuerhaken aufgeführt. Im Jahr 1891 wurde von der Freiburger Firma Greher & Co. eine Handdruckspritze gekauft. Diese Spritze ist heute noch gut erhalten und immer noch einsatzfähig. Karl Klingler war entsprechend der Feuerordnung von 1897 Kommandant und Spritzenmeister. Ihm standen 44 männliche Einwohner zur Verfügung. Später waren noch Hermann Kind, Josef Dockweiler, Andreas Andris und Robert Ott Kommandanten.

 

Nach dem Krieg machte 1946 das südbadische Innenministerium die bestehende Löschmannschaft zur Pflichtfeuerwehr der Gemeinde. Noch heute sind mit Josef Schwab, August Zeller, Georg und Josef Selinger vier Mitglieder der ersten Stunde in der Altersmannschaft vertreten. 1947 entstand dann die heutige Freiwillige Feuerwehr Oberrimsingen, die vom ersten Kommandanten Hermann Ott geführt wurde. Von 1958 an wurde das Kommando vom heutigen Ehrenkommandanten Alfons Ott geleitet, ehe er nach 38-jähriger Dienstzeit im März 1996 an Martin Sauter übergab.

 

Nachdem die aus den Kriegsjahren stammende Tragkraftspritze unzuverlässig geworden war, schaffte die Gemeinde 1956 einen Tragkraftspritzenanhänger mit einer neuen TS 8 an. Im Laufe der nachfolgenden Jahre erfolgte die Anschaffung von Helmen und Schutzanzüagen. Aber erst mit Spenden war es 1961 möglich, die Feuerwehr mit blauen Uniformen einzukleiden. Aufgrund der Gemeindereform, kam Oberrimsingen am 1. Januar 1975 zur Stadt Breisach, und die Oberrimsinger Wehr wurde zu einer Abteilungswehr der Freiwilligen Feuerwehr Breisach am Rhein. Im Mai 1977 räumte die Abteilung das alte Feuerwehrgerätehaus im Giggili und bezog einen Behelfsraum in der alten Schlossscheune, ehe es 1978 in ein neues Provisorium in die Farrenstallscheune ging. Zur Abschlussübung 1978 wurde erstmals das von Breisach übernommene alte Löschfahrzeug LF 15 eingesetzt. Im Juni 1979 bekam die Abteilung ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug, das im September in Niederrimsingen eingeweiht wurde. Mit der Unterstützung der Stadt Breisach und mit großer Eigenleistung entstand das neue Feuewehrgerätehaus mit Unterrichtsräumen, das am 15. Juni 1980 in der »Alten Schulgasse« eingeweiht werden konnte.

 

Im Juni 1986 bestand die Abteilung Oberrimsingen bereits seit 40 Jahren, ein Jubiläum, das mit einem Festumzug und Leistungswettkämpfen gefeiert wurde. Die Abteilung bestand im Jubiläumsjahr 1986 aus 29 aktiven Feuerwehrmännern und acht Mann in der Altersabteilung. Im April 1989 wurde mit zwölf Jugendlichen und den Ausbildern Martin Sauter und Erich Meyer die Jugendfeuerwehr Oberrimsingen gegründet. Am 24. August 1994 konnte die Abteilung das neue Löschgruppenfahrzeug LF 8 / 6 (heute LF 10 / 6) bei der Firma Ziegler in Ulm abholen, das dann im Oktober des Jahres eingeweiht wurde.

FFw Breisach, Abteilung Oberrimsingen im Jubiläumsjahr 2010

 

Das 50-jährige Jubiläum wurde im Juni 1996 mit einem Festbankett und einem dreitägigen Fest mit Fahrzeug- und Leistungsschau an der Tuniberghalle gefeiert. Die Abteilung bestand zu diesem Jubiläum aus 30 aktiven Feuerwehrmännern, 13 Mann der Altersabteilung und 13 Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr. Im Jahr 2006 konnte die Abteilung Oberrimsingen bereits Ihr 60-jähriges Jubiläum feiern. Mit inzwischen 47 aktiven Feuerwehrleuten, zwölf Alterskameraden und neun Jugendfeuerwehrmädchen und Jungen leistet die Abteilung Oberrimsingen einen großen Beitrag zum Brandschutz der Stadt Breisach und ihrer Ortsteile.

 

Quelle: Festschrift zum 150-jährigen Jubiläum der Feuerwehr Breisach

 

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matthias.hau@feuerwehr-breisach.de (Matthias Hau) Haupteintrag Abteilung Oberrimsingen Abteilungen Tue, 17 Jan 2012 09:31:32 +0100
Einsatzbericht 2025-089 B3: Brand 3 außerorts (29.05.2025) (2) https://www.feuerwehr-breisach.de/einsaetze/einsaetze-der-abteilung-kernstadt/einsaetze-der-abteilung-kernstadt-archiv-2025/1655-einsatzbericht-2025-089-brand-ausserorts-2025-05-29-2 https://www.feuerwehr-breisach.de/einsaetze/einsaetze-der-abteilung-kernstadt/einsaetze-der-abteilung-kernstadt-archiv-2025/1655-einsatzbericht-2025-089-brand-ausserorts-2025-05-29-2

B3: Brand 3 außerorts

Einsatz 2025/089

  

Einsatz-Nr.

089

Datum

28.07.2025

Beginn/Ende

16:09 – 20:00 Uhr

Alarmstichwort

B3: Brand 3

alarmierte Schleifen

BR Abteilungsalarm Löschzug

Einsatzort

K 4999, Munzingen

Fahrzeuge

MTW, LF 20, ELW 1, LF 8/6, LF 20, LF 20/16, GW-T

Einsatzbericht

Gemeldet war eine brennende Baracke im Rebberg, der Brand breitete sich auf die Vegetation aus.
Die Abteilungswehren aus Rimsingen und Breisach bekämpften den Brand mit 2 C-Rohren unter Atemschutz. Löschwasser wurde im Pendelverkehr an die Einsatzstelle geschafft. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei und den Betreiber übergeben.

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matthias.hau@feuerwehr-breisach.de (Matthias Hau) Haupteintrag Einsätze der Abteilung Kernstadt Archiv 2025 Einsätze der Abteilung Kernstadt Einsätze Mon, 28 Jul 2025 16:09:00 +0200
Einsatzbericht 2025-107 ABC5: Gefahrgut ohne Ölspur 5 (20.09.2025) https://www.feuerwehr-breisach.de/einsaetze/einsaetze-der-abteilung-kernstadt/einsaetze-der-abteilung-kernstadt-archiv-2025/1675-einsatzbericht-2025-107-gefahrgut-ohne-oelspur-2025-09-20-1 https://www.feuerwehr-breisach.de/einsaetze/einsaetze-der-abteilung-kernstadt/einsaetze-der-abteilung-kernstadt-archiv-2025/1675-einsatzbericht-2025-107-gefahrgut-ohne-oelspur-2025-09-20-1

ABC5: Gefahrgut ohne Ölspur

Einsatz 2025/107

  

Einsatz-Nr.

107

Datum

20.09.2025

Beginn/Ende

18:43 – 03:00 Uhr

Alarmstichwort

ACB5: Gefahrgut ohne Ölspur

alarmierte Schleifen

BR Arbeitsalarm Tag 

Einsatzort

Bundesautobahn A5, km 768,4, Bad Krozingen

Fahrzeuge

MTW, GW-T, WLF 26t

Einsatzbericht

Gemeldet war ein mit Säure beladener, auslaufender Lkw auf der A5.

Die Feuerwehr Breisach unterstützte die Dekontaminisierungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den weiteren eingesetzten Feuerwehren.

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matthias.hau@feuerwehr-breisach.de (Matthias Hau) Haupteintrag Einsätze der Abteilung Kernstadt Archiv 2025 Einsätze der Abteilung Kernstadt Einsätze Wed, 23 Jul 2025 08:02:00 +0200
Einsatzbericht 2025-064 B3: Gebäudebrand 3 (05.06.2025) https://www.feuerwehr-breisach.de/einsaetze/einsaetze-der-abteilung-kernstadt/einsaetze-der-abteilung-kernstadt-archiv-2025/1626-einsatzbericht-2025-064-gebaeudebrand-2025-06-05-1 https://www.feuerwehr-breisach.de/einsaetze/einsaetze-der-abteilung-kernstadt/einsaetze-der-abteilung-kernstadt-archiv-2025/1626-einsatzbericht-2025-064-gebaeudebrand-2025-06-05-1

B3: Gebäudebrand 3

Einsatz 2025/064

  

Einsatz-Nr.

064

Datum

05.06.2025

Beginn/Ende

18:33 – 21:00 Uhr

Alarmstichwort

B3: Gebäudebrand 3

alarmierte Schleifen

BR Abteilungsalarm Löschzug

Einsatzort

Kandelstraße

Fahrzeuge

LF 20, ELW 1, DLA K 23/12, LF 20/16, GW-T

Einsatzbericht

Die Feuerwehr Breisach wurde zu einer Rauchentwicklung in einem Gebäudeteil der ehemaligen Firma Wisi alarmiert.

Vor Ort bei der Kontrolle der Gebäude wurden mehrere Brandstellen gefunden und mit 2 C-Rohren gelöscht, das Gebäude dann belüftet. Auch die Nebengebäude wurden kontrolliert. Es handelte sich vermutlich um Brandstiftung.

 

 

Einen Bericht zu diesem Einsatz finden Sie bei der Badischen Zeitung online
unter dem folgenden Link:

 

Brandstiftung: Mutmaßlicher Täter brüstet sich mit Brand in ehemaliger Fabrikhalle in Breisach
(veröffentlicht am Fr, 6. Juni 2025, 11:40 Uhr auf badische-zeitung.de)

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matthias.hau@feuerwehr-breisach.de (Matthias Hau) Haupteintrag Einsätze der Abteilung Kernstadt Archiv 2025 Einsätze der Abteilung Kernstadt Einsätze Thu, 05 Jun 2025 18:33:00 +0200