Archiv 2016Freiwillige Feuerwehr Breisach am Rhein, FFw Breisach, Kernstadt, Gündlingen, Niederrimsingen, Oberrimsingen, Deutschland, Fire Fighters, Pompiers, Bomberoshttps://www.feuerwehr-breisach.de/pressestimmen-berichte/pressestimmen-berichte-archiv-20162026-02-13T06:44:28+01:00Joomla! - Open Source Content ManagementHerbstübung in Gündlingen, September 20162016-09-27T11:50:00+02:002016-09-27T11:50:00+02:00https://www.feuerwehr-breisach.de/pressestimmen-berichte/pressestimmen-berichte-archiv-2016/758-herbstuebung-in-guendlingen-september-2016Super Userj.langer@ccml.de<div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">Wie Brandschützer von anno dazumal</h2>
<h4 style="text-align: left;">Die Gündlinger Feuerwehr zeigte bei der Herbstübung, wie es früher mit der Handpumpe zum Einsatz ging / Neue Jugendfeuerwehr.</h4>
<p> </p>
<p>BREISACH-GÜNDLINGEN. Bei der diesjährigen Herbstübung zeigte die Gündlinger Feuerwehr, wie in früherer Zeit Brände gelöscht wurden. Die Schaulustigen bekamen zu sehen, wie mit einer von Hand gezogenen Gespannspritze und einer Eimerkolonne ein simulierter Tonnenbrand auf dem Parkplatz des Friedhofs gelöscht werden konnte. Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem offiziell die Jugendfeuerwehr gegründet.</p>
<p><br />Wie es früher bei der Feuerwehr zuging, davon berichtete Kommandant Stefan Berner auf anschauliche Weise. Die im 15. Jahrhundert aufgestellte Feuerlöschordnung besagte, dass jeder Haushalt einen Ledereimer für Löschzwecke bereitzuhalten habe. Sie verfügte außerdem, welche Gilde oder Zunft wie viel Personal oder Materialien zu stellen hatte.<br /><br />Weil es sich bei den mittelalterlichen Brandstiftern oftmals um Plünderer handelte, trafen sich die Wehrleute bewaffnet an bestimmten Sammelpunkten des Dorfes. Berner dankte Peter Ziebold, der die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Gündlingen aufgezeichnet hat. [...]</p>
<p> </p>
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<p style="text-align: center;">Den vollständigen Bericht der Badischen Zeitung online finden Sie hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/wie-brandschuetzer-von-anno-dazumal" target="_blank"><strong>Wie Brandschützer von anno dazumal</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/wie-brandschuetzer-von-anno-dazumal" target="_blank">(veröffentlicht am Di, 27. September 2016 auf badische-zeitung.de)</a></p>
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<p style="text-align: center;">Weitere Berichte finden Sie in der Kategorie <a href="pressestimmen-berichte" title="Berichte">Berichte</a></p></div><div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">Wie Brandschützer von anno dazumal</h2>
<h4 style="text-align: left;">Die Gündlinger Feuerwehr zeigte bei der Herbstübung, wie es früher mit der Handpumpe zum Einsatz ging / Neue Jugendfeuerwehr.</h4>
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<p>BREISACH-GÜNDLINGEN. Bei der diesjährigen Herbstübung zeigte die Gündlinger Feuerwehr, wie in früherer Zeit Brände gelöscht wurden. Die Schaulustigen bekamen zu sehen, wie mit einer von Hand gezogenen Gespannspritze und einer Eimerkolonne ein simulierter Tonnenbrand auf dem Parkplatz des Friedhofs gelöscht werden konnte. Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem offiziell die Jugendfeuerwehr gegründet.</p>
<p><br />Wie es früher bei der Feuerwehr zuging, davon berichtete Kommandant Stefan Berner auf anschauliche Weise. Die im 15. Jahrhundert aufgestellte Feuerlöschordnung besagte, dass jeder Haushalt einen Ledereimer für Löschzwecke bereitzuhalten habe. Sie verfügte außerdem, welche Gilde oder Zunft wie viel Personal oder Materialien zu stellen hatte.<br /><br />Weil es sich bei den mittelalterlichen Brandstiftern oftmals um Plünderer handelte, trafen sich die Wehrleute bewaffnet an bestimmten Sammelpunkten des Dorfes. Berner dankte Peter Ziebold, der die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Gündlingen aufgezeichnet hat. [...]</p>
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<p style="text-align: center;">Den vollständigen Bericht der Badischen Zeitung online finden Sie hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/wie-brandschuetzer-von-anno-dazumal" target="_blank"><strong>Wie Brandschützer von anno dazumal</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/wie-brandschuetzer-von-anno-dazumal" target="_blank">(veröffentlicht am Di, 27. September 2016 auf badische-zeitung.de)</a></p>
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<p style="text-align: center;">Weitere Berichte finden Sie in der Kategorie <a href="pressestimmen-berichte" title="Berichte">Berichte</a></p></div>Feuerwehr Breisach bei den Kreisfeuerwehrmeisterschaften 2016 2016-09-162016-09-16T18:00:00+02:002016-09-16T18:00:00+02:00https://www.feuerwehr-breisach.de/pressestimmen-berichte/pressestimmen-berichte-archiv-2016/755-feuerwehr-breisach-bei-kreisfeuerwehrmeisterschaften-2016-2016-09-16Super Userj.langer@ccml.de<div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">Feuerwehr Breisach wieder bei den Kreisfeuerwehrmeisterschaften</h2>
<h4 style="text-align: left;">Erfolgreiche Teilnahme eines Teams beim Schlatter Dorflauf</h4>
<p> </p>
<p>Im Sinne von „Fit for Firefighting“ hat die Feuerwehr Breisach dieses Jahr wieder mit einem Team an den Kreisfeuerwehrmeisterschaften im 10 km-Laufen teilgenommen.</p>
<p>Der Lauf fand am 16.09.2016 erstmals im Rahmen des „Schlatter Dorflaufs“ statt. Insgesamt nahmen an diesem Lauf rd. 160 Läuferinnen und Läufer teil.</p>
<p><br /> </p>
<p><img src="images/Kreisfeuerwehrmeisterschaften_Schlatt_Dorflauf.jpg" border="0" width="820" /></p>
<p>Von der Breisacher Feuerwehr gingen an den Start (von links): Christoph Zachow (für den Kreisfeuerwehrverband), Marcus Richter, Gerald Richter, Martin Metz, Andreas Sigwart, Harald Kampfmann und Kommandant Jochen Böhme. Für die 10 km benötigten Sie zwischen 43:10 Min. und 56:18 Min. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!</p>
<p> </p>
<p>Bild: Feuerwehr Breisach</p>
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<p>Weitere Berichte finden Sie in der Kategorie <a href="pressestimmen-berichte" title="Berichte">Berichte</a></p></div><div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">Feuerwehr Breisach wieder bei den Kreisfeuerwehrmeisterschaften</h2>
<h4 style="text-align: left;">Erfolgreiche Teilnahme eines Teams beim Schlatter Dorflauf</h4>
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<p>Im Sinne von „Fit for Firefighting“ hat die Feuerwehr Breisach dieses Jahr wieder mit einem Team an den Kreisfeuerwehrmeisterschaften im 10 km-Laufen teilgenommen.</p>
<p>Der Lauf fand am 16.09.2016 erstmals im Rahmen des „Schlatter Dorflaufs“ statt. Insgesamt nahmen an diesem Lauf rd. 160 Läuferinnen und Läufer teil.</p>
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<p><img src="images/Kreisfeuerwehrmeisterschaften_Schlatt_Dorflauf.jpg" border="0" width="820" /></p>
<p>Von der Breisacher Feuerwehr gingen an den Start (von links): Christoph Zachow (für den Kreisfeuerwehrverband), Marcus Richter, Gerald Richter, Martin Metz, Andreas Sigwart, Harald Kampfmann und Kommandant Jochen Böhme. Für die 10 km benötigten Sie zwischen 43:10 Min. und 56:18 Min. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!</p>
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<p>Bild: Feuerwehr Breisach</p>
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<p>Weitere Berichte finden Sie in der Kategorie <a href="pressestimmen-berichte" title="Berichte">Berichte</a></p></div>Sandsackfüllaktion 2016 des Hochwasserzuges (2016-07-16)2016-07-19T14:00:00+02:002016-07-19T14:00:00+02:00https://www.feuerwehr-breisach.de/pressestimmen-berichte/pressestimmen-berichte-archiv-2016/730-sandsackfuellaktion-2016-des-hochwasserzuges-2016-07-16Super Userj.langer@ccml.de<div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">Landkreis hält 8000 Sandsäcke für Hochwasser bereit</h2>
<h4 style="text-align: left;">Im Lauf der Woche schlägt das Wetter um – Meteorologen rechnen in Südbaden mit Gewittern. Wenn es schlecht läuft, werden dann wieder Sandsäcke gebraucht. In Eschbach stehen welche bereit.</h4>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Rund 8000 gefüllte Sandsäcke warten im Katastrophenschutzlager des Landkreises im Gewerbepark Breisgau in Eschbach auf ihren Einsatz bei Hochwasser- und Starkregenereignissen im Kreisgebiet oder auch in benachbarten Landkreisen. Sie wurden am Samstag von den Angehörigen der vor drei Jahren neu aufgestellten Einsatzeinheit "Zug Hochwasser" gefüllt. Weitere 100.000 leere Sandsäcke sind darüber hinaus gebündelt eingelagert.<br /> <br />Hochwasser und Starkregen haben im Landkreis und in anderen Regionen des Landes erheblich zugenommen. Und wo sich große Wassermengen ihren Weg in Wohnhäuser, Firmen und andere Gebäude suchen, stehen die betroffenen Menschen der Situation oft ratlos gegenüber. Wie das Wasser zurückdrängen oder gar am Eindringen hindern? Eine oft gestellte Frage, auf die die Feuerwehren und der Landkreis im Katastrophenfall jetzt rasch in großem Umfang mit einem großen Sandsacklager reagieren können. "In unserem Katastrophenschutzlager im Gewerbepark Breisgau lagern nun 8000 bereits gefüllte Sandsäcke in Transportgitterboxen", erzählt der zuständige Fachbereichsleiter für Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis, Peter Meyer.</p>
<p>Dazu waren am vergangenen Samstag etwa die Hälfte des 30 Personen starken Einsatzzuges "Hochwasser" am Werk, die über eine spezielle Abfüllanlage 32 Tonnen Sand verarbeiteten, die anschließend in 40 Gitterboxen eingelagert wurden. Nun stehen dem Einsatzzug rund 100 bis zum Rand gefüllte Gitterboxen zur Verfügung. Dass nicht noch mehr Sandsäcke gefüllt werden, liegt an der begrenzten Haltbarkeit: "Wenn die Säcke dunkel und trocken gelagert werden, halten sie schon einige Zeit, aber nicht unbegrenzt", sagt Zugführer Christoph Zachow.</p>
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<p>[...]</p>
<p><br /> </p>
<p style="text-align: center;">Den vollständigen Bericht der Badischen Zeitung online finden Sie hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/landkreis-haelt-8000-sandsaecke-fuer-hochwasser-bereit" target="_top"><strong>Landkreis hält 8000 Sandsäcke für Hochwasser bereit</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/landkreis-haelt-8000-sandsaecke-fuer-hochwasser-bereit" target="_top">(veröffentlicht am Di, 19. Juli 2016 11:59 Uhr auf badische-zeitung.de)</a></p>
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<p style="text-align: center;">Weitere Berichte finden Sie in der Kategorie <a href="pressestimmen-berichte" title="Berichte">Berichte</a></p></div><div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">Landkreis hält 8000 Sandsäcke für Hochwasser bereit</h2>
<h4 style="text-align: left;">Im Lauf der Woche schlägt das Wetter um – Meteorologen rechnen in Südbaden mit Gewittern. Wenn es schlecht läuft, werden dann wieder Sandsäcke gebraucht. In Eschbach stehen welche bereit.</h4>
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<p>Rund 8000 gefüllte Sandsäcke warten im Katastrophenschutzlager des Landkreises im Gewerbepark Breisgau in Eschbach auf ihren Einsatz bei Hochwasser- und Starkregenereignissen im Kreisgebiet oder auch in benachbarten Landkreisen. Sie wurden am Samstag von den Angehörigen der vor drei Jahren neu aufgestellten Einsatzeinheit "Zug Hochwasser" gefüllt. Weitere 100.000 leere Sandsäcke sind darüber hinaus gebündelt eingelagert.<br /> <br />Hochwasser und Starkregen haben im Landkreis und in anderen Regionen des Landes erheblich zugenommen. Und wo sich große Wassermengen ihren Weg in Wohnhäuser, Firmen und andere Gebäude suchen, stehen die betroffenen Menschen der Situation oft ratlos gegenüber. Wie das Wasser zurückdrängen oder gar am Eindringen hindern? Eine oft gestellte Frage, auf die die Feuerwehren und der Landkreis im Katastrophenfall jetzt rasch in großem Umfang mit einem großen Sandsacklager reagieren können. "In unserem Katastrophenschutzlager im Gewerbepark Breisgau lagern nun 8000 bereits gefüllte Sandsäcke in Transportgitterboxen", erzählt der zuständige Fachbereichsleiter für Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis, Peter Meyer.</p>
<p>Dazu waren am vergangenen Samstag etwa die Hälfte des 30 Personen starken Einsatzzuges "Hochwasser" am Werk, die über eine spezielle Abfüllanlage 32 Tonnen Sand verarbeiteten, die anschließend in 40 Gitterboxen eingelagert wurden. Nun stehen dem Einsatzzug rund 100 bis zum Rand gefüllte Gitterboxen zur Verfügung. Dass nicht noch mehr Sandsäcke gefüllt werden, liegt an der begrenzten Haltbarkeit: "Wenn die Säcke dunkel und trocken gelagert werden, halten sie schon einige Zeit, aber nicht unbegrenzt", sagt Zugführer Christoph Zachow.</p>
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<p style="text-align: center;">Den vollständigen Bericht der Badischen Zeitung online finden Sie hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/landkreis-haelt-8000-sandsaecke-fuer-hochwasser-bereit" target="_top"><strong>Landkreis hält 8000 Sandsäcke für Hochwasser bereit</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/landkreis-haelt-8000-sandsaecke-fuer-hochwasser-bereit" target="_top">(veröffentlicht am Di, 19. Juli 2016 11:59 Uhr auf badische-zeitung.de)</a></p>
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<p style="text-align: center;">Weitere Berichte finden Sie in der Kategorie <a href="pressestimmen-berichte" title="Berichte">Berichte</a></p></div>Frühjahrsübung 2016 am Breisacher Münster (2016-06-03)2016-07-12T16:20:00+02:002016-07-12T16:20:00+02:00https://www.feuerwehr-breisach.de/pressestimmen-berichte/pressestimmen-berichte-archiv-2016/727-fruehjahrsuebung-2016-breisacher-muenster-2016-06-03Matthias Haumatthias.hau@feuerwehr-breisach.de<div class="feed-description"><h2>"Breisacher Münster brennt" – Feuerwehr übt den Ernstfall</h2>
<h4>Im Dachstuhl des Breisacher Münsters bricht ein Feuer aus, vom Blitz werden drei Zimmerleute schwer verletzt und müssen gerettet werden. Ein Szenario, das nun die Feuerwehr geübt hat.</h4>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Zum Glück ist diese Situation nur ein möglicher Notfall, den sich die Freiwillige Feuerwehr Breisach für ihre Frühjahrsübung ausgedacht hat. Jochen Böhme, Kommandant der Breisacher Gesamtwehr, stellte den vielen Zuschauern das Drehbuch vor, während aus dem Dach des Mittelschiffs starker Qualm hervortrat.<br /><br /></p>
<p>Ein Kirchenangehöriger habe um 18 Uhr das Feuer gemeldet, daraufhin sei die Gesamtwehr aus der Kernstadt, aus Gündlingen sowie Nieder- und Oberrimsingen alarmiert worden.<br /><br />Außerdem wurden die Drehleitern aus Bötzingen und Neuf-Brisach angefordert. Die französischen "Pompiers" schaffen es allerdings nicht zum Einsatz nach Breisach. Während ihrer Anfahrt nämlich werden sie wegen eines eigenen Notfalls gerufen, erklärte Böhme.</p>
<p> </p>
<p>Im Schneckenturm an der Südseite des Münsters sei ein Feuerwehrtrupp im Einsatz verschüttet worden. Selbstständig können sie nicht zurückkommen, da der Dachstuhl des Mittelschiffs teilweise eingestürzt sei. Nur mit Hilfe von Brechstangen und Schaufeln könnten sie von ihren Kameraden befreit werden.<br /> <br /> Die Besatzung auf den Drehleitern aus Breisach und Bötzingen sicherte mit ihren Schläuchen die Dächer. Dafür wurden eilig Zuleitungen und Pumpen verlegt. Weil in diesem Szenario einkalkuliert werden muss, dass das Wasser knapp wird, bezogen die Feuerwehrleute den Schwanenweiher unterhalb des Rheintors mit ein. [...]</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;">Den vollständigen Bericht der Badischen Zeitung online finden Sie hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/breisacher-muenster-brennt-feuerwehr-uebt-den-ernstfall" target="_top"><strong>Breisacher Münster brennt – Feuerwehr übt den Ernstfall</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/breisacher-muenster-brennt-feuerwehr-uebt-den-ernstfall" target="_top">(veröffentlicht am So, 05. Juni 2016 16:31 Uhr auf badische-zeitung.de)</a></p>
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<p style="text-align: center;">Weitere Berichte finden Sie in der Kategorie <a href="pressestimmen-berichte" title="Berichte">Berichte</a></p>
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<p> </p>
<p>Hier noch Impressionen dieser Übung:</p>
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<p><img src="images/Fruehjahrsuebung-2016_Muenster_Breisach/0340-FB-20160603-Feuerwehruebung_Muenster-057-MRTH.jpg" border="0" width="390" /><img src="images/Fruehjahrsuebung-2016_Muenster_Breisach/0290-Fruehjahrsuebung_2016-200_JH.jpg" border="0" width="390" /></p>
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</div><div class="feed-description"><h2>"Breisacher Münster brennt" – Feuerwehr übt den Ernstfall</h2>
<h4>Im Dachstuhl des Breisacher Münsters bricht ein Feuer aus, vom Blitz werden drei Zimmerleute schwer verletzt und müssen gerettet werden. Ein Szenario, das nun die Feuerwehr geübt hat.</h4>
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<p>Zum Glück ist diese Situation nur ein möglicher Notfall, den sich die Freiwillige Feuerwehr Breisach für ihre Frühjahrsübung ausgedacht hat. Jochen Böhme, Kommandant der Breisacher Gesamtwehr, stellte den vielen Zuschauern das Drehbuch vor, während aus dem Dach des Mittelschiffs starker Qualm hervortrat.<br /><br /></p>
<p>Ein Kirchenangehöriger habe um 18 Uhr das Feuer gemeldet, daraufhin sei die Gesamtwehr aus der Kernstadt, aus Gündlingen sowie Nieder- und Oberrimsingen alarmiert worden.<br /><br />Außerdem wurden die Drehleitern aus Bötzingen und Neuf-Brisach angefordert. Die französischen "Pompiers" schaffen es allerdings nicht zum Einsatz nach Breisach. Während ihrer Anfahrt nämlich werden sie wegen eines eigenen Notfalls gerufen, erklärte Böhme.</p>
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<p>Im Schneckenturm an der Südseite des Münsters sei ein Feuerwehrtrupp im Einsatz verschüttet worden. Selbstständig können sie nicht zurückkommen, da der Dachstuhl des Mittelschiffs teilweise eingestürzt sei. Nur mit Hilfe von Brechstangen und Schaufeln könnten sie von ihren Kameraden befreit werden.<br /> <br /> Die Besatzung auf den Drehleitern aus Breisach und Bötzingen sicherte mit ihren Schläuchen die Dächer. Dafür wurden eilig Zuleitungen und Pumpen verlegt. Weil in diesem Szenario einkalkuliert werden muss, dass das Wasser knapp wird, bezogen die Feuerwehrleute den Schwanenweiher unterhalb des Rheintors mit ein. [...]</p>
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<p style="text-align: center;">Den vollständigen Bericht der Badischen Zeitung online finden Sie hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/breisacher-muenster-brennt-feuerwehr-uebt-den-ernstfall" target="_top"><strong>Breisacher Münster brennt – Feuerwehr übt den Ernstfall</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/breisacher-muenster-brennt-feuerwehr-uebt-den-ernstfall" target="_top">(veröffentlicht am So, 05. Juni 2016 16:31 Uhr auf badische-zeitung.de)</a></p>
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<p style="text-align: center;">Weitere Berichte finden Sie in der Kategorie <a href="pressestimmen-berichte" title="Berichte">Berichte</a></p>
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<p>Hier noch Impressionen dieser Übung:</p>
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</div>Spatenstich fürs Feuerwehrgerätehaus in Rimsingen (2016-07-06)2016-07-08T12:10:00+02:002016-07-08T12:10:00+02:00https://www.feuerwehr-breisach.de/pressestimmen-berichte/pressestimmen-berichte-archiv-2016/726-spatenstich-fuers-feuerwehrgeraetehaus-in-rimsingen-2016-07-06Super Userj.langer@ccml.de<div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">Spatenstich fürs Feuerwehrgerätehaus</h2>
<h4 style="text-align: left;">Das lange geplante Projekt in Rimsingen kostet die Stadt 2,4 Millionen Euro / Vorhaben stößt bei Bevölkerung auf großes Interesse.</h4>
<p> </p>
<p> </p>
<p>BREISACH-RIMSINGEN. Auf sehr großes Interesse stieß der erste Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus in Rimsingen.<br /> <br />Bekanntlich wird es nahe der Gemeindegrenze zwischen Nieder- und Oberrimsingen am Oberrimsinger Weg gebaut. In dem Gebäude werden die beiden freiwilligen Feuerwehren aus Nieder- und Oberrimsingen ein neues Zuhause finden (die BZ berichtete bereits). Gemeinsam mit den beiden Ortsvorstehern Pius Mangold und Frank Greschel hieß Bürgermeister Oliver Rein an die 100 Gäste willkommen. Fast vollständig waren die Feuerwehrmänner aus den beiden Stadtteilen angetreten, dazu das Abteilungskommando aus Breisach und der stellvertretende Kreisbrandmeister Jörg Weber. Rein konnte auch viele Stadt- und Ortschaftsräte begrüßen, ebenso Mitarbeiter der Verwaltung und die Architekten Friedemann Roller und Stephan Hänsler, die für den Bau verantwortlich sind.</p>
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<p style="text-align: center;">Den vollständigen Bericht der Badischen Zeitung online finden Sie hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/spatenstich-fuers-feuerwehrgeraetehaus" target="_blank"><strong>Spatenstich fürs Feuerwehrgerätehaus</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/spatenstich-fuers-feuerwehrgeraetehaus" target="_blank">(veröffentlicht am Mi, 06. Juli 2016 auf badische-zeitung.de)</a></p>
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<p style="text-align: center;">Weitere Berichte finden Sie in der Kategorie <a href="pressestimmen-berichte" title="Berichte">Berichte</a></p></div><div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">Spatenstich fürs Feuerwehrgerätehaus</h2>
<h4 style="text-align: left;">Das lange geplante Projekt in Rimsingen kostet die Stadt 2,4 Millionen Euro / Vorhaben stößt bei Bevölkerung auf großes Interesse.</h4>
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<p>BREISACH-RIMSINGEN. Auf sehr großes Interesse stieß der erste Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus in Rimsingen.<br /> <br />Bekanntlich wird es nahe der Gemeindegrenze zwischen Nieder- und Oberrimsingen am Oberrimsinger Weg gebaut. In dem Gebäude werden die beiden freiwilligen Feuerwehren aus Nieder- und Oberrimsingen ein neues Zuhause finden (die BZ berichtete bereits). Gemeinsam mit den beiden Ortsvorstehern Pius Mangold und Frank Greschel hieß Bürgermeister Oliver Rein an die 100 Gäste willkommen. Fast vollständig waren die Feuerwehrmänner aus den beiden Stadtteilen angetreten, dazu das Abteilungskommando aus Breisach und der stellvertretende Kreisbrandmeister Jörg Weber. Rein konnte auch viele Stadt- und Ortschaftsräte begrüßen, ebenso Mitarbeiter der Verwaltung und die Architekten Friedemann Roller und Stephan Hänsler, die für den Bau verantwortlich sind.</p>
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<p style="text-align: center;">Den vollständigen Bericht der Badischen Zeitung online finden Sie hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/spatenstich-fuers-feuerwehrgeraetehaus" target="_blank"><strong>Spatenstich fürs Feuerwehrgerätehaus</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/breisach/spatenstich-fuers-feuerwehrgeraetehaus" target="_blank">(veröffentlicht am Mi, 06. Juli 2016 auf badische-zeitung.de)</a></p>
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<p style="text-align: center;">Weitere Berichte finden Sie in der Kategorie <a href="pressestimmen-berichte" title="Berichte">Berichte</a></p></div>Drei Gruppen holen Leistungsabzeichen in Bronze (02.07.2016)2016-07-04T17:20:00+02:002016-07-04T17:20:00+02:00https://www.feuerwehr-breisach.de/pressestimmen-berichte/pressestimmen-berichte-archiv-2016/721-leistungsabzeichen-in-bronze-2016-07-02Matthias Haumatthias.hau@feuerwehr-breisach.de<div class="feed-description"><div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h2>3 Wettkampfgruppen erfolgreich bei den Leistungsübungen</h2>
</div>
</div>
</div>
<h5>Nach langer Zeit wieder neue Leistungsabzeichen in Bronze</h5>
<p> </p>
<p>Nach Jahrzehnten haben bei den diesjährigen Leistungsübungen des Landkreises am 2. Juli in Eichstetten wieder 3 Wettkampfgruppen mit 16 Teilnehmern aus diversen Abteilungen der Freiwiligen Feuerwehr Breisach und drei Teilnehmern aus Vogtsburg-Burkheim teilgenommen. Alle haben erfolgreich das Bronzene Leistungsabzeichen des Landes Baden-Württemberg absolviert. Hierfür haben sich die Kameradinnen und Kameraden zusätzlich zum regulären Einsatz- und Übungsdienst zwei Monate lang einmal wöchtentlich zum Training für diesen Wettkampf getroffen.</p>
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<p><img src="images/Leistungsabzeichen_2016-07-02/IMG_4888.jpg" border="0" alt="Die stolzen Teilnehmer der Feuerwehren Burkheim, Gübdlingen, Oberrimsingen und Breisach-Kernstadt" title="Die stolzen Teilnehmer der Feuerwehren Burkheim, Gübdlingen, Oberrimsingen und Breisach-Kernstadt" width="650" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
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<p>Wir gratulieren den Teilnehmern recht herzlich zu dieser hervorragenden Leistung.</p>
</div><div class="feed-description"><div class="page" title="Page 1">
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<div class="column">
<h2>3 Wettkampfgruppen erfolgreich bei den Leistungsübungen</h2>
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</div>
<h5>Nach langer Zeit wieder neue Leistungsabzeichen in Bronze</h5>
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<p>Nach Jahrzehnten haben bei den diesjährigen Leistungsübungen des Landkreises am 2. Juli in Eichstetten wieder 3 Wettkampfgruppen mit 16 Teilnehmern aus diversen Abteilungen der Freiwiligen Feuerwehr Breisach und drei Teilnehmern aus Vogtsburg-Burkheim teilgenommen. Alle haben erfolgreich das Bronzene Leistungsabzeichen des Landes Baden-Württemberg absolviert. Hierfür haben sich die Kameradinnen und Kameraden zusätzlich zum regulären Einsatz- und Übungsdienst zwei Monate lang einmal wöchtentlich zum Training für diesen Wettkampf getroffen.</p>
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<p><img src="images/Leistungsabzeichen_2016-07-02/IMG_4888.jpg" border="0" alt="Die stolzen Teilnehmer der Feuerwehren Burkheim, Gübdlingen, Oberrimsingen und Breisach-Kernstadt" title="Die stolzen Teilnehmer der Feuerwehren Burkheim, Gübdlingen, Oberrimsingen und Breisach-Kernstadt" width="650" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
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<p>Wir gratulieren den Teilnehmern recht herzlich zu dieser hervorragenden Leistung.</p>
</div>Breisacher Wehr braucht neues Löschfahrzeug (2016-06-22)2016-06-22T12:05:00+02:002016-06-22T12:05:00+02:00https://www.feuerwehr-breisach.de/pressestimmen-berichte/pressestimmen-berichte-archiv-2016/710-breisacher-wehr-braucht-neues-loeschfahrzeug-2016-06-22Super Userj.langer@ccml.de<div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">Breisacher Wehr braucht ein neues Löschfahrzeug</h2>
<h4 style="text-align: left;">Der Gemeinderat beschließt den Feuerwehrbedarfsplan.</h4>
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<p><span class="ngSpitzmarke">BREISACH.</span> Wie steht die Feuerwehr jetzt da, wo gibt es Engpässe und was braucht die Wehr in den nächsten fünf Jahren? Antworten auf diese Fragen gibt der Feuerwehrbedarfsplan. Der Breisacher Gemeinderat hat jetzt den Rahmenplan für die nächsten fünf Jahre beschlossen. Festgelegt wurde damit auch, dass die Freiwillige Feuerwehr Breisach 2018 ein neues Löschgruppenfahrzeug bekommen soll.</p>
<p><br />Die Basis für den Feuerwehrbedarfsplan, der alle fünf Jahre fortgeschrieben wird, ist die Analyse der örtlichen Risikosituation, erläuterte der Breisacher Feuerwehrkommandant Jochen Böhme. Mit insgesamt 230 Mitgliedern, davon 167 Aktiven, sei die personelle Struktur der Feuerwehr sehr gut, sagte Böhme. Ein Schwachpunkt sei nur die Tagesbereitschaft. Derzeit stehen hierfür 17 Feuerwehrangehörige zur Verfügung, 21 seien aber zur Besetzung der Fahrzeuge nötig.</p>
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</div><div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">Breisacher Wehr braucht ein neues Löschfahrzeug</h2>
<h4 style="text-align: left;">Der Gemeinderat beschließt den Feuerwehrbedarfsplan.</h4>
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<p><span class="ngSpitzmarke">BREISACH.</span> Wie steht die Feuerwehr jetzt da, wo gibt es Engpässe und was braucht die Wehr in den nächsten fünf Jahren? Antworten auf diese Fragen gibt der Feuerwehrbedarfsplan. Der Breisacher Gemeinderat hat jetzt den Rahmenplan für die nächsten fünf Jahre beschlossen. Festgelegt wurde damit auch, dass die Freiwillige Feuerwehr Breisach 2018 ein neues Löschgruppenfahrzeug bekommen soll.</p>
<p><br />Die Basis für den Feuerwehrbedarfsplan, der alle fünf Jahre fortgeschrieben wird, ist die Analyse der örtlichen Risikosituation, erläuterte der Breisacher Feuerwehrkommandant Jochen Böhme. Mit insgesamt 230 Mitgliedern, davon 167 Aktiven, sei die personelle Struktur der Feuerwehr sehr gut, sagte Böhme. Ein Schwachpunkt sei nur die Tagesbereitschaft. Derzeit stehen hierfür 17 Feuerwehrangehörige zur Verfügung, 21 seien aber zur Besetzung der Fahrzeuge nötig.</p>
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</div>Kreisfeuerwehrverband zu Entschädigungen für ehrenamtliche Retter (2016-05-21)2016-05-21T13:00:00+02:002016-05-21T13:00:00+02:00https://www.feuerwehr-breisach.de/pressestimmen-berichte/pressestimmen-berichte-archiv-2016/701-kreisfeuerwehrverband-entschaedigungen-fuer-ehrenamtliche-retter-2016-05-21Super Userj.langer@ccml.de<div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">"Deshalb geht niemand in die Wehr"</h2>
<h4 style="text-align: left;">BZ-INTERVIEW mit Christoph Zachow vom Kreisfeuerwehrverband zum Thema Entschädigungen für ehrenamtliche Retter.</h4>
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<p>Es ist eine Aufwandsentschädigung, aber bei Weitem kein Lohn: das Geld, das Feuerwehrkommandanten und ihre Stellvertreter für ihre Arbeit bekommen. Zu der Höhe dieser Entschädigung spricht der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Breisgau-Hochschwarzwald Empfehlungen aus. Die Gemeinden gehen damit sehr unterschiedlich um, manche sind so großzügig, dass auch Feuerwehrleute ohne Leitungsfunktion etwas bekommen. Andere bezahlen deutlich weniger. Darüber hat Kathrin Blum mit Christoph Zachow gesprochen. Er ist Vorsitzender des KFV.<br /> <br /> <strong>BZ:</strong> Sie sind stellvertretender Abteilungskommandant und wissen, wie viel Arbeit mit diesem Ehrenamt verbunden ist. Wie viel Geld hätten ehrenamtliche Feuerwehrleute Ihrer Meinung nach verdient?<br /> <br /> <strong>Zachow:</strong> Ich finde eine Anerkennung wichtiger, als einen finanziellen Ausgleich. Das kann beispielsweise freier Eintritt ins Schwimmbad und Fitnessstudio sein, ein kostengünstiger oder kostenloser Aufenthalt im Feuerwehrhotel oder die Gutschrift von Rentenpunkten, wie sie in Frankreich üblich ist. Wie viel Geld Leistungsträger – also Kommandanten und ihre Stellvertreter – bekommen sollten, haben wir in den Empfehlungen des KFV herausgearbeitet.</p>
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</div><div class="feed-description"><h2 style="text-align: left;">"Deshalb geht niemand in die Wehr"</h2>
<h4 style="text-align: left;">BZ-INTERVIEW mit Christoph Zachow vom Kreisfeuerwehrverband zum Thema Entschädigungen für ehrenamtliche Retter.</h4>
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<p>Es ist eine Aufwandsentschädigung, aber bei Weitem kein Lohn: das Geld, das Feuerwehrkommandanten und ihre Stellvertreter für ihre Arbeit bekommen. Zu der Höhe dieser Entschädigung spricht der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Breisgau-Hochschwarzwald Empfehlungen aus. Die Gemeinden gehen damit sehr unterschiedlich um, manche sind so großzügig, dass auch Feuerwehrleute ohne Leitungsfunktion etwas bekommen. Andere bezahlen deutlich weniger. Darüber hat Kathrin Blum mit Christoph Zachow gesprochen. Er ist Vorsitzender des KFV.<br /> <br /> <strong>BZ:</strong> Sie sind stellvertretender Abteilungskommandant und wissen, wie viel Arbeit mit diesem Ehrenamt verbunden ist. Wie viel Geld hätten ehrenamtliche Feuerwehrleute Ihrer Meinung nach verdient?<br /> <br /> <strong>Zachow:</strong> Ich finde eine Anerkennung wichtiger, als einen finanziellen Ausgleich. Das kann beispielsweise freier Eintritt ins Schwimmbad und Fitnessstudio sein, ein kostengünstiger oder kostenloser Aufenthalt im Feuerwehrhotel oder die Gutschrift von Rentenpunkten, wie sie in Frankreich üblich ist. Wie viel Geld Leistungsträger – also Kommandanten und ihre Stellvertreter – bekommen sollten, haben wir in den Empfehlungen des KFV herausgearbeitet.</p>
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</div>Unterstützung beim technischen Hilfeleistungstag2016-05-04T11:20:00+02:002016-05-04T11:20:00+02:00https://www.feuerwehr-breisach.de/pressestimmen-berichte/pressestimmen-berichte-archiv-2016/692-unterstuetzung-beim-technischen-hilfeleistungstag-2016-04-1Matthias Haumatthias.hau@feuerwehr-breisach.de<div class="feed-description"><div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h2>Unterstützung beim technischen Hilfeleistungstag</h2>
</div>
</div>
</div>
<h5>RW-2 Öl ins Übungsgeschehen miteinbezogen – Interkommunale Zusammenarbeit im Mittelpunkt</h5>
<p> </p>
<p>Am Samstag, 16. April 2016 fand zum dritten Mal der technische Hilfeleistungstag der Feuerwehren Bötzingen, Eichstetten, Gottenheim, March und Umkirch statt. Zusätzlich waren die Feuerwehr Teningen sowie der Rettungsdienst des DRK Tag anwesend. Die Feuerwehr Breisach unterstütze die Wehren mit dem RW-2 Öl und zeigte den Kameraden des Unterstützungsbereichs Kaiserstuhl, welche Gerätschaften auf dem Rüstwagen vorhanden sind und welche Einsatzmöglichkeiten sich daraus ergeben.<br /><br />Die Feuerwehren trafen sich um 7:30 Uhr im Clubheim des SC Eichstetten. Nach einer kurzen Begrüßung durch Mathias Meier, Kommandant der Feuerwehr Eichstetten, ging es mit dem theoretischen Teil weiter. Hier stellte Kai Uwe Ullwer seine Erfahrungen aus Sicht des Rettungsdienstes und der Feuerwehr bei technischer Hilfeleistung dar. Er vermittelte ebenfalls seine Erlebnisse mit diversen Einsätzen.<br /><br />Gegen 9 Uhr ging es dann auf das Gelände der Firma Rinklin in Eichstetten. Hier wurden auf und rund um das Firmengelände sechs verschiedene Stationen vorbereitet. Die Stationen waren:</p>
<ul style="color: black;">
<li style="color: black;">Verkehrsunfall mit landwirtschaftlichem Fahrzeug</li>
<li style="color: black;">Verkehrsunfall Anprall eines Pkw an einem Gebäude</li>
<li style="color: black;">Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Llw</li>
<li style="color: black;">Baggerunfall mit elektrischem Strom</li>
<li style="color: black;">Person unter Fertigteil</li>
<li style="color: black;">Traktorunfall am Bach mit auslaufenden Stoffen</li>
</ul>
<p>Bei den Übungen wurden jeweils zwei Wehren gemeinsam mit einem Fahrzeug des DRK, durch eine Übungsleitstelle alarmiert. Es ging dabei in erster Linie um die interkommunale Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Wehren, da diese auch im Ernstfall gemeinsam handeln müssen. Jede Ausbildungsstation dauerte circa eine Stunde, und nach jedem Abschluss der entsprechenden Station wurde eine kurze Manöverkritik durchgeführt.</p>
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<div class="page" title="Page 1"> </div>
<p><img src="images/TH-Tag_Eichstetten_2016/TH-Tag_Eichstetten_2016_01.jpg" border="0" alt="Die Lehrgansteilnehmer und Ausbilder im Gruppenbild" title="Die Lehrgansteilnehmer und Ausbilder im Gruppenbild" width="650" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
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</div><div class="feed-description"><div class="page" title="Page 1">
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<h2>Unterstützung beim technischen Hilfeleistungstag</h2>
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<h5>RW-2 Öl ins Übungsgeschehen miteinbezogen – Interkommunale Zusammenarbeit im Mittelpunkt</h5>
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<p>Am Samstag, 16. April 2016 fand zum dritten Mal der technische Hilfeleistungstag der Feuerwehren Bötzingen, Eichstetten, Gottenheim, March und Umkirch statt. Zusätzlich waren die Feuerwehr Teningen sowie der Rettungsdienst des DRK Tag anwesend. Die Feuerwehr Breisach unterstütze die Wehren mit dem RW-2 Öl und zeigte den Kameraden des Unterstützungsbereichs Kaiserstuhl, welche Gerätschaften auf dem Rüstwagen vorhanden sind und welche Einsatzmöglichkeiten sich daraus ergeben.<br /><br />Die Feuerwehren trafen sich um 7:30 Uhr im Clubheim des SC Eichstetten. Nach einer kurzen Begrüßung durch Mathias Meier, Kommandant der Feuerwehr Eichstetten, ging es mit dem theoretischen Teil weiter. Hier stellte Kai Uwe Ullwer seine Erfahrungen aus Sicht des Rettungsdienstes und der Feuerwehr bei technischer Hilfeleistung dar. Er vermittelte ebenfalls seine Erlebnisse mit diversen Einsätzen.<br /><br />Gegen 9 Uhr ging es dann auf das Gelände der Firma Rinklin in Eichstetten. Hier wurden auf und rund um das Firmengelände sechs verschiedene Stationen vorbereitet. Die Stationen waren:</p>
<ul style="color: black;">
<li style="color: black;">Verkehrsunfall mit landwirtschaftlichem Fahrzeug</li>
<li style="color: black;">Verkehrsunfall Anprall eines Pkw an einem Gebäude</li>
<li style="color: black;">Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Llw</li>
<li style="color: black;">Baggerunfall mit elektrischem Strom</li>
<li style="color: black;">Person unter Fertigteil</li>
<li style="color: black;">Traktorunfall am Bach mit auslaufenden Stoffen</li>
</ul>
<p>Bei den Übungen wurden jeweils zwei Wehren gemeinsam mit einem Fahrzeug des DRK, durch eine Übungsleitstelle alarmiert. Es ging dabei in erster Linie um die interkommunale Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Wehren, da diese auch im Ernstfall gemeinsam handeln müssen. Jede Ausbildungsstation dauerte circa eine Stunde, und nach jedem Abschluss der entsprechenden Station wurde eine kurze Manöverkritik durchgeführt.</p>
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<p><img src="images/TH-Tag_Eichstetten_2016/TH-Tag_Eichstetten_2016_01.jpg" border="0" alt="Die Lehrgansteilnehmer und Ausbilder im Gruppenbild" title="Die Lehrgansteilnehmer und Ausbilder im Gruppenbild" width="650" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /></p>
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